Bild: Martin Manigatterer | In: pfarrbriefservice.de

Liebe Schwestern und Brüder! Liebe Gäste!
Osterdienstag
„Maria“ – ein Name.
Jesus, der Auferstandene spricht Maria an, die vor seinem Grab stand und weinte.
Der Auferstandene sagt zuerst nur ihren Namen: Maria. Und mit der Nennung ihres
Namens fällt das Alte, das, was Maria vorher geglaubt hat, ab. Tod. Leichnam und
Grab, das alles ist nun Vergangenheit, etwas Neues hat begonnen, mit der
Nennung ihres Namens, beginnt in Maria das Jetzt, das Heute, das Leben mit
dem Auferstandenen. Der Glaube von Maria, den Jesus bei ihr vor seiner
Auferstehung grundgelegt hat, wird mit der Auferstehung besiegelt.
Maria wird zur Auferstehungszeugin!