Im Rahmen des “Tag[es] des offenen Denkmals”  konnte am heutigen Tag neben vielen anderen Baudenkmälern u.a. die frisch renovierte Kreuzkapelle in Weismain besichtigt werden. Begonnen wurden die Feierlichkeiten mit einer Meditation, die von Pfarrer Möckel angeleitet wurde. Anschließend konnte man bei Kaffee und Kuchen den ganzen Nachmittag gemütlich beisammen sitzen. Während des Nachmittag wurde dann sowohl um 15 Uhr durch Johannes Tremel wie auch um 16.30 Uhr durch Andrea Göldner eine Führung bzw. Vorstellung der Kapelle für alle Interessierten angeboten. Dabei wurden viele Details rund um das ca. 300 Jahre alte Gotteshaus enthüllt und erklärt. Unter anderem erfuhren die Besucher, dass die Türe am Kirchenportal bereits über 200 Jahre “auf dem Buckel” hat. Der genaue Grund für die Erbauung der Kirche, sowie die genaue Identität des Baumeisters liegen jedoch nicht eindeutig vor. So kann man in diese Richtungen nur Vermutungen anstellen, wobei das Vorhandensein einer Reliquie in Form eines Holzstückes des Kreuzes Christi in der Pfarrei den Schluss nahelegt, dass die Erbauung einer Kreuzkapelle darin mitbegründet liegt. Genaueres zu den Ausführung zur Kapelle gibt es in Kürze hier auf der Webseite zu lesen. Wer sich bereits jetzt für die Geschichte des Gotteshauses interessiert wird unter dem Reiter “Über die Pfarrei” fündig. Am kommenden Freitag lädt die Pfarrei dann herzlich ein zur feierlichen Einweihung des Altares durch H.H. Erzbischof Dr. Ludwig Schick (siehe Martinsbote).

Unter diesem Text finden Sie ein Vergleichsbild, welches links den alten und rechts den renovierten Innenraum der Kreuzkapelle darstellen. Durch verschieben der Mittellinie können die Bilder beliebig zueinander angeordnet werden.