Das Erntedankfest gehört in der Pfarrgemeinde zu dem traditionell ältesten Fest, das im Jahreskreis gefeiert wird. Die Menschen drücken ihren Dank an Gott aus für das Gedeihen der Feldfrüchte. Heuer stand es ganz im Zeichen vom Geimeinschaftsprojekt “Gott sei Dank – Brot”. Brot ist seit jeher ein Symbol dafür, daß Gott die Nahrung wachsen läßt und uns gibt, was wir zum Leben brauchen. Das Ziel ist auch, den Einsatz der Landwirte in der Feldbewirtschaftung zu würdigen und das Können der Handwerker, die für die Gemeinschaft Brot backen. Es soll auch der Dank zum Ausdruck kommen, daß die Menschen in unserem Land Arbeit finden, damit sie ein Einkommen haben, was zum Leben nötig ist. Pfarrer Gerhard Möckel segnete die Brote die nach dem Gottesdienst gegen eine Spende abgegeben wurden. Der Erlös dieser Aktion kommt der Rumänienhilfe zugute für ein Aids-Waisenhaus und Altenheim.
Im Umgang mit der Schöpfung ist der heilige Franziskus beispielgebend. Das drückte in der feierlichen Messe der Familienarbeitskreis bei der Gestaltung besonders deutlich heraus. Die Band “Unikat” aus Redwitz stimmte mit modernen Liedern froh und dankbar.
 

Bild 01

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar